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Valais Pellets Sàrl

Le bien-être dans le respect de la nature

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    Trotz sprunghaft angestiegenen Heizölpreisen werden Pelletpreise stabil bleiben

    In der Schweiz sind die Pelletpreise im September gegenüber August praktisch unverändert. Dass Preissprünge, wie sie zurzeit bei Heizöl aufgrund der Angriffe auf die grösste Raffinerie in Saudi-Arabien auftreten, auch bei Pellets zu befürchten sind, ist praktisch ausgeschlossen. Als 2008 der Heizölpreis den historischen Höchstwert von 13.38 Rp. pro Kilowattstunde erreichte, was damals beinahe doppelt so hoch war wie der Pelletpreis pro Kilowattstunde, hatte das absolut keine Auswirkungen auf die weitere Entwicklung des Pelletpreises.

    Die Drohnenangriffe auf die grösste Erdölraffinerie Saudi-Arabiens haben zu einem Einbruch der Produktionsmenge geführt. Die Erdölproduktion sei infolge der "terroristischen Attacken" um 5.7 Millionen Barrel auf etwa die Hälfte des üblichen Volumens zurückgegangen. Dies berichtete die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA in der Nacht zum Sonntag unter Berufung auf den neuen Energieminister Prinz Abdulasis bin Salman.

    Grösster Preissprung seit dem Golfkrieg
    Am Montagmorgen traf dann ein, was erwartet wurde: Der Preis eines Barrel Rohöl kostete 20 Prozent mehr als am Freitag. Dies sei der grösste Kurssprung seit dem Golfkrieg von 1992, war in Der Bund vom 17. September zu lesen. Inzwischen sind die Erdölpreise wieder gesunken.

    Unmittelbare Auswirkungen auf Heizölpreis
    Die Meldung über den Einbruch der Produktion hat sich praktisch unmittelbar auf die Heizölpreise in der Schweiz ausgewirkt: Gemäss www.heizoel24.ch stieg der Preis über das Wochenende von Freitag, dem 13. September, von CHF 87.56 pro 100 Liter um über 10 % auf CHF 96.71 am Montag, den 16. September. Auch wenn wir in der Schweiz mengenmässig gemäss Avenergy Suisse, der früheren Erdöl-Vereinigung, nicht vom Öl aus Saudi-Arabien abhängig sind, könne sich die Schweiz nicht vor höheren Rohölpreisen abschotten. Volatile Rohölpreise wirkten sich fast unmittelbar auf den Heizölpreis in der Schweiz aus, das zeigt wieder einmal das Beispiel des Angriffs auf die saudische Erdölinfrastruktur vom Samstag.

    Preissprünge bei Pellets unwahrscheinlich
    Ob der Preis weiter steigt oder wieder fällt, Sorgen um Kostensprünge müssen sich Besitzerinnen und Besitzer von Pelletheizungen kaum machen. Die unabhängeige Preiserhebung von pelletpreis.ch zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Pelletpreis denen von Heizöl folgen, praktisch null ist: Im Juni 2008 kosteten Pellets 7.07 Rp. pro Kilowattstunde, während Heizöl einen historischen Höchstpreis von 13.38 Rp. pro Kilowattstunde erreichte und somit knapp 90 % teurer war als Pellets. Übrigens: In den bald 12 Jahren der Preiserhebung von pelletpreis.ch war Heizöl nur gerade während rund 4 Jahren günstiger als Pellets, und dies nur leicht. Im September kostete eine Tonne Pellets durchschnittlich CHF 361.0, nur gerade CHF 2.60 mehr als im August, das entspricht einer Preissteigerung von weniger als 1 %.

    Quelle: pelletpreis.ch

     

    En dépit d’une hausse importante des prix du mazout, les prix des pellets restent stables

    En Suisse, les prix des pellets n’ont quasiment pas changé entre août et septembre. On peut pratiquement exclure une hausse des prix comme celle que connaît le mazout à la suite des attaques perpétrées contre la plus grande raffinerie d’Arabie saoudite. Quand en 2008, le prix du mazout a atteint la valeur maximale historique de 13,38 cent. par kilowattheure, ce qui représentait alors presque le double du prix des pellets au kilowattheure, cela n’a eu absolument aucun effet sur l’évolution du prix des pellets. 

    Les attaques de drones contre la plus grande raffinerie de pétrole d’Arabie Saoudite ont entraîné un effondrement de la production. Celle-ci a chuté de 5.7 millions de barils à près de la moitié du volume habituel à la suite de ces "attaques terroristes". C’est ce qu’a rapporté l’agence de presse saoudienne SPA dans la nuit de dimanche en se référant aux propos du nouveau ministre de l’énergie, le Prince Abdulasis bin Salman.

    La plus forte hausse des prix depuis la guerre du Golfe
    Et, comme on pouvait s’y attendre, lundi matin le prix du baril de pétrole brut coûtait 20 pour cent de plus que le vendredi. Il s’agit de la plus forte hausse des prix depuis la guerre du Golfe, en 1992, selon le quotidien Le temps du 17 septembre. Entre-temps, les prix du pétrole ont à nouveau baissé.

    Impacts directs sur le prix du mazout
    La nouvelle de cette baisse de production s’est répercutée quasi directement sur le prix du mazout en Suisse : selon www.heizoel24.ch, le prix a augmenté de plus de 10% au cours du week-end, passant de 87,56 CH les 100 litres le vendredi 13 septembre à 96,71 CHF le lundi 16 septembre. Même si, selon Avenergy Suisse, l’ancienne Union pétrolière, nous ne sommes pas dépendants du pétrole saoudien en termes de volume, la Suisse ne peut se soustraire à la hausse des prix du pétrole brut. La volatilité des prix du pétrole brut a un impact presque direct sur le prix du mazout en Suisse, comme le montre une nouvelle fois l’exemple des attaques de drones sur les infrastructures pétrolières saoudiennes de samedi dernier.

    Il est peu probable que les prix des pellets grimpent en flèche
    Que le prix du pétrole continue d’augmenter ou de baisser, les propriétaires de chaudières à pellets n’ont guère à se soucier d’une augmentation de leurs coûts de chauffage. Le relevé indépendant des prix de prixpellets.ch montre que la probabilité que le prix des pellets suive celui du mazout est pratiquement nulle : en juin 2008, les pellets coûtaient 7,07 cent. le kilowattheure, tandis que le mazout atteignait un prix maximum historique de 13,38 cent. le kilowattheure et était donc 90 % plus cher que les pellets. D’ailleurs, depuis presque 12 ans que prixpellets.ch effectue son relevé indépendant, le mazout a été meilleur marché que les pellets pendant 4 ans seulement, et la différence de prix était très faible. En septembre, une tonne de pellets coûtait en moyenne CHF 361.00, soit seulement CHF 2.60 de plus qu’en août, ce qui correspond à une augmentation de prix inférieure à 1 %.

    Source: prixpellets.ch

     

    Schweizerische Forststatistik 2018: Grosse Holzernte 2018 wegen Borkenkäfern, Trockenheit und Stürmen

    Mit insgesamt 5.2 Millionen Kubikmetern wurde 2018 11% mehr Holz geerntet als im Jahr zuvor. Der deutliche Anstieg ist vor allem auf den starken Borkenkäferbefall, bedingt durch Sommertrockenheit und die Folgeschäden der Winterstürme von Anfang 2018, zurückzuführen. Damit wurden in der Schweiz erstmals seit 2011 wieder mehr als 5 Millionen Kubikmeter Holz geerntet.

    Wie bereits im Vorjahr wurde 2018 von allen Sortimenten ausser dem Energiestückholz mehr geerntet. Besonders stark ins Gewicht fiel die grössere Ernte beim Stammholz mit total 2.7 Mio. m3 und einer Zunahme von 14%. Die insgesamt 1.16 Mio. m3 (+10%) beim Energiehackholz und 0.59 Mio. m3 (+16%) beim Industrieholz trugen ebenfalls zur zweithöchsten Holzernte der letzten zehn Jahre bei. Keine Veränderung des langjährigen Trends ist beim Energiestückholz festzustellen. Dieses lag 2018 mit gesamthaft rund 0.74 Mio. m3 leicht unter dem Vorjahreswert.

    Aufgeteilt nach Nadel- und Laubholzsortimenten zeigt sich, dass die Ernte von Laubholz bei einer Erntemenge von 1.6 Mio. m3 einen leichten Rückgang verzeichnete. Dagegen fiel die Erntemenge beim Nadelholz mit einem Plus von 0.6 Mio. m3 bei einem Total von 3.6 Mio. m3 umso höher aus. Die Fichte, als wichtigste Baumart zur Holzproduktion, war vom Borkenkäferbefall besonders betroffen, weshalb die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gezwungen waren, deutlich mehr Nadelholz zu ernten als geplant.

    Regional grosse Unterschiede
    Im Mittelland war die Zunahme der Holzerntemenge um 22% auf 2.14 Mio. m3 gegenüber dem Vorjahr mit Abstand am grössten. Die Voralpen lagen 2018 mit 1.13 Mio. m3 (+8%) respektive 0.87 Mio. m3 (+ 6%) in den Alpen/Alpensüdseite im Mittelfeld. Im Jura blieb die Ernte mit 1.05 Mio. m3 gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert. Damit zeigt sich, dass der Borkenkäfer während des trockenen Sommers 2018 im Mittelland am aktivsten war.

    Die Kantone Bern (0.99 Mio. m3), Zürich (0.51 Mio. m3), Aargau (0.45 Mio. m3) und Waadt (0.40 Mio. m3) verzeichneten letztes Jahr die höchsten Holzerntemengen und machten zusammen knapp die Hälfte der gesamtschweizerischen Ernte aus. Alle vier Kantone verfügen über einen hohen Anteil an Waldflächen im Mittelland.

    Trotz wirtschaftlich angespannter Lage kein grösseres Defizit
    Die rund 670 Schweizer Forstbetriebe konnten 2018 gesamthaft Einnahmen von 539 Mio. Franken verbuchen. Den Einnahmen standen Ausgaben von rund 578 Mio. Franken gegenüber. Daraus resultierte trotz dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ähnlich wie 2017 eine Unterdeckung von rund 39 Mio. Franken. Gemäss dem Produzentenpreisindex sanken 2018 die Rohholzpreise für Nadelstammholz gegenüber dem Vorjahr um etwa 2%. Trotz der grossen Mengen an Schadholz, die auf den Markt kamen, hielt sich der Abschlag beim wichtigsten Sortiment somit in Grenzen. Unter diesen Umständen erzielte fast die Hälfte der Schweizer Forstbetriebe ein positives Betriebsergebnis.

    Bei den Betrieben aus dem fortwirtschaftlichen Testbetriebsnetz (160 ausgewählte Forstbetriebe), die vom Borkenkäfer ebenfalls nicht verschont blieben (+13% Holzernte), verbesserte sich die finanzielle Situation gar. Im Bereich der Waldbewirtschaftung konnten die Kosten reduziert werden und das durchschnittliche Ergebnis pro Hektare produktive Waldfläche hat sich um 7 Franken verbessert. Auch die Erbringung von Dienstleistungen (+9 Fr./ha) und die Sachgüterproduktion (+5 Fr./ha) haben dazu beigetragen, die Defizite der Testbetriebe auf 42 Franken pro Hektare zu reduzieren (Vorjahr: 63 Fr./ha).

    Forststatistik 2018 >>

    Text: Bundesamt für Statistik

    Statistique forestière suisse 2018 : Grosse récolte de bois en 2018 en conséquence du bostryche, de la sécheresse et des tempêtes

     5.2 millions de mètres cubes de bois ont été récoltés en 2018, soit 11% de plus que l’année précédente. Cette hausse sensible est due avant tout à la prolifération des bostryches, qui ont profité de la sécheresse, et aux dégâts causés par les tempêtes de début 2018. C’est la première fois depuis 2011 que la récolte dépasse 5 millions de mètres cubes. Ces données proviennent de la statistique forestière de l’Office fédéral de la statistique (OFS) et du réseau d'exploitations forestières de l'Office fédéral de l'environnement (OFEV).

    En 2018, comme l’année précédente, la récolte a augmenté pour tous les assortiments de bois, sauf pour le bois d'énergie en bûches. La hausse a été particulièrement forte pour le bois de grumes, dont la récolte a atteint 2.7 millions de m3 (hausse de 14%). Le bois d'énergie de copeaux (1.16 million de m3, +10%) et le bois d’industrie (0.59 million de m3, +16%) ont aussi contribué à ce qui est la deuxième plus importante récolte de ces dix dernières années. Pas de changement, en revanche, pour le bois d'énergie en bûches, qui poursuit sa tendance à la baisse: environ 0.74 million de m3 en 2018, soit un peu moins que l’année précédente. 

    La récole de bois de feuillus est en léger recul: 1.6 million de m3. La récolte de bois de résineux a augmenté de 0.6 million de m3 pour atteindre un total de 3.6 millions de m3. L’épicéa, essence principale pour la production de bois, a été particulièrement touché par les bostryches, ce qui a contraint les propriétaires forestiers à couper nettement plus de résineux que prévu. 

    De grandes différences entre les régions 
    C’est sur le Plateau que la récolte de bois a de loin le plus augmenté par rapport à l’année précédente (2,14 millions de m3, +22%). La hausse a été moyenne dans les Préalpes (1.13 million de m3, +8%) et dans les Alpes/Sud des Alpes (0.87 million de m3, + 6%). Dans le Jura, la récolte n’a pratiquement pas changé par rapport à l’année précédente (1.05 million de m3). Ces chiffres montrent que c’est sur le Plateau que le bostryche a été le plus actif au cours de l’été sec de 2018. 

    Les plus importantes quantités de bois ont été récoltées dans les cantons de Berne (0,99 million de m3), Zurich (0,51 million de m3), Argovie (0,45 million de m3) et Vaud (0,40 million de m3). Ensemble, ces quatre cantons, qui possèdent d’importantes surfaces forestières sur le Plateau, totalisent près de la moitié du bois récolté en Suisse en 2018. 

    Pas de gros déficit, malgré une situation économique tendue 
    Les quelque 670 entreprises forestières de Suisse ont enregistré des recettes cumulées de 539 millions de francs en 2018. Leurs dépenses se sont élevées à 578 millions de francs. Il en résulte, malgré le contexte économique difficile, un déficit semblable à celui de 2017, soit approximativement 39 millions de francs. L’indice des prix à la production montre que le prix du bois brut des grumes de résineux a baissé d’environ 2% par rapport à l’année précédente. Malgré les grandes quantités de bois endommagé mis sur le marché, la baisse des prix est donc restée limitée pour l’assortiment principal. Dans ces conditions, près de la moitié des entreprises forestières Suisse ont affiché un résultat d’exploitation positif. 

    Les entreprises du réseau d’exploitations forestières (160 entreprises sélectionnées), qui n’ont pas été épargnées par les bostryches (récolte en hausse de 13%), ont même vu leur situation financière s’améliorer. Les coûts ont pu être réduits dans le secteur de l’exploitation forestière, où le résultat moyen par hectare de surface forestière productive s’est amélioré de 7 francs. Les recettes des prestations de services (+9 francs/ha) et de la production de biens (+5 francs/ha) ont également contribué à limiter les déficits des entreprises du réseau à 42 francs par hectare (année précédente: 63 francs/ha).

    Statistique forestière 2018 avec des informations complémentaires sous forme de tableaux et de graphiques >>

    Texte : Office fédéral de la statistique (OFS)

    Schweizer Pelletverbrauch knackt 300'000 Tonnen-Marke

    2018 kann wiederum als Erfolgsjahr für Pellets bezeichnet werden, meldet der Branchenverband Propellets.ch. Erstmals sei die 300'000 Tonnen-Marke im Verbrauch geknackt. 71% der Pellets wurden in der Schweiz produziert. Der Anlageverkauf stieg um 9%.


    Um die Pelletheizungen zu betreiben, wurden im Jahr 2018 rund 305'000 Tonnen Pellets verbraucht. Das sind gemäss Propellets.ch 7% mehr als im Jahr 2017, davon seien 71% durch Schweizer Pellets gedeckt worden. Schweizer Pelletproduzenten stellten 227‘000 Tonnen Pellets her, ein Anstieg um 8%. 

    Siehe auch Marktkommentar von pelletpreis.ch vom 15.3.19 >>
     

    Propellets weist auf das Vorbild von Österreich hin: 2018 wurden in Österreich rund 960'000 Tonnen Pellets verbraucht. Das entspricht einer Einsparung von 480 Mio. l Heizöl und ist mehr als dreimal so viel wie in der Schweiz. Während hierzulande fast jedes zweite Gebäude noch mit Öl geheizt wird, sind in Österreich weniger als ein Fünftel der Haushalte vom Öl abhängig. Das zeigt wie gross das Entwicklungspotenzial in der Schweiz noch ist!
     

    Text: pelletpreis.ch, Quelle: Propellets.ch
      

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